Traumwelt und die Ketten der Realität

Seit längerem hatte ich heute endlich einmal einen angenehmeren Traum. Angenehm aber nicht völlig frei. Es gelingt mir nie, völlig frei in Träumen zu agieren. Die Ketten der Realität ziehen immer an meinen Füßen und Händen und schaffen mir selbst im Traum ein Gewissen. was sich quälend über mich ausbreitet.
dennoch versuche ich die schönen seiten auf mich wirken zu lassen. schon bald werden sie verblasst sein.
ich traf nette menschen. sie mochten mich. manche kanten mich. und ich sie. ich fühlte mich zu ihnen hingezogen. hätte gern Geborgenheit von ihnen erfahren, Liebe, Dasein,Halt und wilde Knutschereien. doch mein Traumgewissen schrie laut auf, bei dem Bedrüfnis. einen Freud habe ich an meiner Seite. es geht nicht. du darfst es nicht. es wäre untreu. und so fand ich mich in einer Welt vor Begierde und Schmerz, Sehnsucht und Leid, Liebe und ungestilltem Verlangen wieder.

nur zur Hälfte schön...
6.9.06 07:31
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Shekaina / Website (6.9.06 10:49)
das liebe gewissen. herr und frau über-ich.
mir sagte mal jemand "in einer beziehung muss DAS platz haben". mich schneidet es selbst.
zwischen sicherheit und aufregung?

Ich wünschd dir DEINEN weg, einen mittelweg vielleicht?

alles liebe, irina

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