zu alt fürs Leben...

...fühlte ich mich am gestrigen abend. die Panik kroch meien Nacken hoch und streckte ihre Fühler nach meinen Gedanken aus. im Studium kam ich die ganze Zeit flott voran, nur vor en mündlichen Prüfungen brach ich ein. ich drückte mich lange davor. aus Angst. ich endete in der Depression. aber men Weg kämpfte ich mir raus. unter vielen Tränen, Angstzuständen und Selbstverletzungen. ich habe sie hinter mir.
aber es bleibt, das ich länger brauche als andere. werde ich dann noch einen Job finden? wie wird es sein? sicher bin ich nun am Ende, stehe im Labor , die Arbeit zieht an meinen Nerven, saugt ein wenig an meiner Lebenskraft.

Dazu mein Freund. 500km trennen uns. und meine Illusion nach dem Studium zu ihm zu ziehen und dort Arbeit zu suchen, zerbrach gestern in tausend Scherben. er hat auf Bachelor gewechselt. und wo er nun in einem Jahr seinen Master macht, weiß ernicht. ich möchte nicht hinziehen in seine Stadt, wenn er dort wegzieht. und mir hier einen Job suchen, eine Doktorarbeit? das würde uns auf weiteree 3 Jahre Fernbeziehung festlegen. ich weiß nicht weiter.
26. und noch keine richtig feste Bindung. mh. doch. eine feste Bindung. aber nur immer für Wochenenden. auf unbestimmte Zeit.

Die Ungewißtheit frißt mich auf. was wird sein?
13.9.06 07:29
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Shekaina / Website (13.9.06 13:47)
aber bitte. du bist 26 na und? woher diese torschlußpanik? warum schon eine feste beziehung? warum immer alles in solchen fixen bahen wissen müssen.
zeit haben. geduld.
gerade ausbildung - da sollte ejder mensch unabhängig den wichtigsten weg für sich gehen.

lass dir doch zeit.

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