Ausgelaugt...

...in meinem Kopf sitzt der Mann mit dem Hammer und schlägt von innen gegen meine Schädeldecke. es ist laut und schmerzt.
Meine Glieder fühlen sich schlaff an, kraftlos. ich brauche eine Pause.

Die letzten Tage zag die Furcht und der Zweifel ihre Bahnen durch meine Venen.Erreichten immer wieder mein Herz und meine Gedanken.
Er hat mir gesagt, das er unglücklich sei manchmal. Er hat die Frage aufgeworfen, ob es vielleicht doch nur eine auf ein gemeinsames Hobbie entstandene Beziehung sei. Und das warf auch die Frage in mir auf. Ist dem so? ist es nicht mehr?
Ich zweifelte an dem Was ich glaubte, an unserer Beziehung, an seiner Liebe, an allem. Handeln konnte ich nicht mehr, fühlte mic hverantwortlich für sein Unglücksgefühl, dass ich es ihm nehemen muß, dass ich es ändern muß, da sonst alles wie Glas zerbricht. Das Gefühl als stünde es auf des Messers Schneide.

Die Nacht über ließ ich den Tränen freien lauf. Redet ein wenig mit ihm, was mir mehr Sicherheit gab.

Doch da ist die Gewißheit, die bleibt. Nicht vertrauen zu können. Es nicht gelernt zu haben. Immer wieder vor mir selbst und somit vor ihm in Frage zu stellen. ob das hält.

Warum kann ich nciht einfach darauf vertrauen, dass Menschen mich mögen? Es akzeptieren? Die Überprüfungen sein zu lassen?
21.9.06 07:36
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


shekaina / Website (8.10.06 12:14)
umso mehr man zweifelt, umso mehr geht der andere ein stück weg...
ich hab keinen rat, nur ein leises: alles liebe für dich

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